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Firmengeschichte im Zeitraster

1925 GrĂĽndung der AFAG auf genossenschaftlicher Basis. ZusammenschluĂź mehrerer Kraftfahrer, u. a. Georg Zimmermann. Eröffnung der Stadtlinien Kreisbahnhof - FriedenshĂĽgel, Staatsbahnhof – Nordertor – WrangelstraĂźe – FriedenshĂĽgel 

1926/28 Erweiterung der Verkehre auf Städte in Norddeutschland Wismar, Wittenberge, Delmenhorst, Eckernförde, NeumĂĽnster. Ăśberlandlinien in Angeln (Ausacker, Petersburg) 

1932 Die Genossenschaft geht in Konkurs. Georg Zimmermann bildet mit Nis Bögh aus der Konkursmasse die AFAG.

1935 Die AFAG erwirbt mit der Ăśbernahme des Busunternehmens Wagner auch einen groĂźen Anteil an der Bustouristik. 

1945 Wiederaufnahme der Linienverkehre nach dem Weltkrieg. 2 Stadtlinien, 7 Ăśberlandlinien in Angeln und 4 Linien im Westen. 

1952 Eröffnung der ersten Linien im Zusammenhang mit der Übernahme des des Verkehrs in Nordangeln als Ersatz für die bisherige Kreisbahn.

1953 Voller Betrieb auf allen Linien in Angeln

1954 Abbruch des alten ZOB. Ein Neubau entstand. ZOB als Dreh – und Angelpunkt für sämtliche AFAG Linien.

1961 Trennung des Betriebes in Ăśberland – und Stadtverkehr. Die Ăśberlandlinien gehen in den Besitz der Bundespost. Der Stadtverkehr wird weiterhin von der AFAG betrieben. Der Gelegenheitsverkehr verliert an Bedeutung. 

1962 Bezug der Gebäude Neustadt 21; Aufgabe des Büros im ZOB.

1971 Aufnahme der Partnerschaft mit dem Verkehrsbetrieb der Stadtwerke, die
1949 mit dem Busbetrieb begannen. Es entsteht die Verkehrsgemeinschaft Flensburg. Tarifharmonisierungen und Linienänderungen werden durchgeführt.

1976 Festlegung und Ausgestaltung eines neuen Linienkonzeptes in Zusammenarbeit mit dem Verkehrsbetrieb der Stadtwerke.

1978
Einzug in den neuen Betriebshof an der Westerallee.

1981 10 Jahre Verkehrsgemeinschaft Flensburg

1985 Die AFAG setzt erstmals den neuen Standardbus (0 405) ein.

1988 Aufnahme von Gesprächen über die Einrichtung einer Verkehrsgemeinschaft mit den Linienverkehrsunternehmen im Kreis Schleswig-Flensburg. Die VGSF wird gegründet.

1989 Unterzeichnung eines Kooperationsvertrages mit der Verkehrsgemeinschaft Schleswig-Flensburg und Beginn eines gemeinsamen Tarifs. Dem Fahrgast wird erstmalig die Möglichkeit eröffnet, mit einem Fahrschein aus dem Kreisgebiet nach Flensburg zu fahren und dort die Busse der VGFL zu nutzen. Erweiterung der Linien 10 über die bisherige Endstation hinaus in das sogenannte „Sternenviertel“

1990 Einführung eines „Einheitstarifs“ mit dem Verkehrsbetrieb der Stadtwerke. Die bisherigen Tarife entfallen völlig. Die Gestaltung geschieht in Übereinstimmung mit der Stadt Flensburg, den Stadtwerken und der AFAG.

AbschluĂź eines Vertrages mit der Stadt, um die verbundspezifischen    Mindereinnahmen bzw. Kostensteigerungen auszugleichen.

1996 Am 30. Juli wird eine neue Linie, die die Innenstadt mit den neu entstandenen „Fördepark“ am Südrand der Stadt verbindet, eröffnet. (Linie 14)
Der neue, moderne Flensburger Omnibusbahnhof wird in Betrieb genommen.

1997 Mit Beginn des Fahrplanjahres wird die Linie 12, ab Oktober dann auch die ĂĽbrigen Linien, in kompletter Ăśbereinstimmung mit dem Regionalen Nahverkehrsplan (RNVP) der Stadt Flensburg betrieben.

Ebenfalls nimmt eine neue Linie, die „15“ ihren Betrieb zwischen dem ZOB und dem Industriegebiet Süd auf. Ein Fahrgastzähl- und Fahrzeitanalysesystem „Planfahrt“ wird in Betrieb genommen. Die Flensburger Mobilitätszentrale nimmt ihre Arbeit auf.

Das Unternehmen AFAG GmbH & Co KG erhält vom U.I.C.R. (Internationaler Berufskraftfahrerverband) die hohe Auszeichnung zum „Transportbetrieb des Jahres 1997“.

1998 Die AFAG betreibt 6 Stadtlinien mit 20 Fahrzeugen, größtenteils Niederflur.

Der erste „Citaro“ (Nachfolgegeneration des 0 405) wird in Betrieb genommen. Gespräche über eine Zusammenführung des Betriebes mit den
Verkehrsbetrieben werden nicht mehr weiter verfolgt.

10.11.1998 Die FRS Fördereederei Seetouristik GmbH übernimmt die AFAG von Frau Thurner.

Mai 1999 Die AFAG übernimmt den Busbetrieb der Flensburger Förde-Reederei, gliedert die Abteilung Reiseverkehr vollständig aus und gründet das Linienverkehrsunternehmen „FördeBus GmbH & Co KG“ und führt die Partnerschaft im Rahmen der Verkehrsgemeinschaft Schleswig-Flensburg weiter.

Sept. 2000 Die innerstädtischen Betriebe (AFAG und Aktiv-Bus) führen als

Verkehrsgemeinschaft Flensburg gleichzeitig mit der VG Schleswig-Flensburg den „Green-Kart-Tarif“ ein. Mit der praktischen Erprobung und Einführung des E-Ticketing (Berührungslose Technik) sind die Betrieb im „Green-Kart“-Tarifgebiet anderen Regionen in Schleswig-Holstein weit voraus.

Die ersten Citaro-Gelenkzüge kommen zum Einsatz. Die AFAG feiert im Mai 2000 das 75-jährige Bestehen des Unternehmens.

2003 Mit Aktiv-Bus GmbH werden die Linienführungen der Linie 10 und Linie 5 neu abgestimmt. Die Linie 10 bedient jetzt das Gebiet westliche Höhe , während die Linie 5 von Mürwik kommend das neue Universitätsgelände erschließt.

2007 Auf Antrag wird der AFAG fĂĽr den Weiterbetrieb der Linien 10,11,12,13,14 und 15 die Genehmigung erteilt und somit Grundlage fĂĽr weiteres, erfolgreiches Wirken gelegt. Sehr umfassende Bauarbeiten im Innenstadtbereich drohen die Linienverkehre lahmzulegen, daher tritt bereits am 01.05.07 ein neuer Fahrplan in Kraft, der diese Behinderungen berĂĽcksichtigt. Bis Ende 2008 soll die Angelburger Strasse gesperrt bleiben.

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